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Chronik 1920 - 1999
Der Weg des Vereins
Ab 1922 Teilnahme am Schäferlauf
Schwierige Kriegs- und Nachkriegsjahre
Otto Ritz wird Vereinsvorsitzender
„Musik kennt keine Grenzen“
Georg ter Voert löst Gilbert Haney ab
Freund- und Partnerschaft mit Japan
Höchste Ehrungen verdient
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Georg ter Voert löst Gilbert Haney ab

Als Nachfolger wurde Herr Georg ter Voert eingesetzt, der bis heute als Stadtmusikdirektor für den hohen Leistungsstandard des Musikvereins verantwortlich zeichnet. Nebenbei betreut er außerdem den Fanfarenzug und Spielmannszug und führte beide zu Meisterehren. Hier muß auch Helmut Bauer, der als Vizedirigent viele Jahre unter einigen Orchesterleitern „diente", lobend genannt werden.

Am 7. und 8. Juni 1980 waren die Gründungsfeierlichkeiten "60 Jahre Blasorchester" und "50 Jahre Spielmannszug".

Der Fanfarenzug feierte am 5. und 6. Juni 1982 sein zehnjähriges Bestehen. Der Verein besucht Anholt, die Heimat unseres Dirigenten. Am 16. April 1983 wird Vorstand Otto Ritz mit der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes verabschiedet. Als Nachfolger wird Hans Weigel an die Spitze des Vereins gewählt.

Die Jahre 1984 und 1985 brachten wiederum rege Vereinstätigkeiten im In- und Ausland mit sich. Das "20. Internationale Musikfest" 1986 wurde ein großer Erfolg für den Verein und nicht zuletzt für unsere Stadt. Der musikalische Leiter der Stadtkapelle, "Stadtmusikdirektor Georg ter Voert" komponiert hierzu den „Markgröninger Marsch". Das Blasorchester nimmt im gleichen Jahr in Buchen/Odenwald an der Veranstaltung „Heimattage Baden-Württemberg" teil.

1987 erfolgt ein Auftritt im Fernsehen im Rahmen der ZDF-Serie "Das Sonntagskonzert" auf dem Marktplatz in Markgröningen. Nebenbei wurde auch noch eine Langspielplatte produziert.